Tropische & heimische
Superfoods

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Was sind tropische & heimische Superfoods

Superfoods Als Superfoods werden die Lebensmittel bezeichnet, die eine besonders Hohe Nährstoffdichte haben und daher besonders gut für die Gesundheit sind. Bei vielen dieser Lebensmittel konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass sie einem gesundheitlichen Vorteil dienen.

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Exotische Superfoods: Moringa, Kombucha, Quinoa, Camu-Camu, Chlorella, Ginseng, Goji Beeren, Ashwagandha, Mandelmus, Maulbeeren, Kokoswasser, Bambussalz, Chiasmen, Acai-Beeren, Matcha-Tee, Agavensirup, Avocado, Hirse, Knoblauch, Kakaobohnen, Spirulina, Leinsamen, Granatapfelsaft

Moringa,
oder auch Merrettich genannt, kann viele Leiden heilen und es wirkt entzündungshemmend. Der Baum der Moringa besteht aus so vielen Nährstoffen, dass so gut wie alle Leiden damit beseitigt werden können. Moringa stammt aus Afrika, Zentral- und Südamerika. Dieses Lebensmittel wird aus den Blättern in Form von Pulver gewonnen. Sie enthalten unter anderem Aminosäuren, die vor freien Radikalen schützen, Vitamin A und C, Kalzium für gesunde Zähne, Magnesium, Eisen, Zink und Omega-3-Fettsäuren, gut geeignet, um die Funktionen des Gehirns zu trainieren.

Kakaobohnen
Es ist durchaus bekannt, dass Kakao glücklich macht. Hier werden im Gehirn die jeweiligen Neurotransmitter ausgeschüttet. Außerdem fördert roher Kakao auch die Verdauung und beugt Herzkrankheiten vor. In Kakaobohnen ist ein hoher Anteil an Magnesium. Magnesium ist besonders für eine erhöhte Gehirnleistung zuständig und hilft auch, den Stoffwechsel zu regulieren. Außerdem enthält Kakao viele Antioxidantien. Diese sind lebenswichtig und gesundheitserhaltend. Außerdem ist erwiesen, dass Kakao mehr Kalzium enthält als Kuhmilch, der für die Erhaltung von Zähnen und Knochen wichtig ist. Zuletzt enthält Kakao auch noch Eisen und ist damit die höchste pflanzliche Eisenquelle, die bekannt ist.

Kombucha
Kombucha ist ein Teepilz, der mit Zucker, grünem oder schwarzen Tee angereichert wird. Hier werden viele wertvolle Stoffe in den Tee freigesetzt. Dieser Teepilz stammt ursprünglich aus Japan. Kombucha ist dazu da, unseren Stoffwechsel und unseren Körper zu harmonisieren. Dazu hat er einige Inhaltsstoffe in sich, die einer positiven und gesunden Wirkung dienen, wie zum Beispiel Vitamine, Enzyme, Spurenelemente und Mineralstoffe.

Quinoa
Quinoa ist eine Körnerfrucht und stammt ursprünglich aus Bolivien. Als Vollkornprodukt hat es den höchsten Proteingehalt. Bedeutungsvoll für ein aktives Immunsystem sind vor allem alle neun Aminosäuren, die in Quinoa enthalten sind. Sie unterstützen den Aufbau starker Muskeln und helfen auch dabei, neue Zellen zu bilden. Außerdem enthält Quinoa einige basische Mineralien, wie Magensium, Kalium und Eisen, die dafür sorgen, dass der Körper entsäuert und ein gesunder pH-Wert aufgebaut wird.

Camu-Camu
Camu-Camu stammt aus Peru. Dies ist ein weißblühender Strauch, meist zwischen drei und sechs Metern hoch. Zwischen Dezember und April trägt er rote Früchte, die etwa die Größer einer Kirsche haben. Die Früchte besitzen dabei etwa 30mal so viel Vitamin C wie eine Zitrone. Außerdem besitzt sie auch viel Eisen. Diese Pflanze wird Menschen empfohlen, die ein schwaches Immunsystem haben, um die Abwehrkräfte zu stärken. Die Pflanze wirkt außerdem vitalisierend und sorgt für ein körperliches Wohlbefinden. Des Weiteren soll sie dem Stress entgegenwirken.

Chlorella
Die Chlorella ist eine besondere Form der Süßwasseralge. Sie wird als Nahrungsergänzungsmittel verwendet und ist weit verbreitet. Sie kann einen Nährstoffmangel schnell beheben und sorgt daher für eine positive Wirkung. Sie bietet sowohl Amino- als auch Fettsäuren.

Ginseng Der Ginseng findet man in Gebirgs- und Waldregionen des nördlichen Korea, in China und Sibirien. Ginseng soll die körpereigene Abwehr gegen Stress und Krankheiten steigern. Auch die Lernsteigerung und die Gedächtnisleistung werden dabei erhöht. Außerdem ist Ginseng auch als natürliches Potenzmittel bekannt.

Goji-Beeren
Diese Beeren sind bekannt vor allem für Gesundheit und Wohlbefinden. Sie stammen ursprünglich aus Ningxia (nördliches Zentralchina). Goji enthalten Vitamin C, B (B1 & B2) und E. Darüber hinaus noch 19 Amoino- und Fettsäuren. Neben der Stärkung der Gesundheit werden sie vor allem auch für Anti-Aging Produkte verwendet. Auf Grund ihrer antioxidativen Eigenschaften wirken sie zellschützend.

Ashwagandha
Sie wird auch Schlafbeere genannt und kommt in Afrika und Vorder-und Südasien vor. Sie enthalten verschiedene Alkaloide, zum Beispiel Anaferin und Anahygrin. Ashwagandha wird überwiegend bei Impotenz, Entzündungen, Schlaflosigkeit und als Tonikum verwendet.

Mandelmus
Mandelmus stammt aus Indonesien. Besonders gut macht sich Mandelmus für werdende Mütter, da diese Folsäure enthalten. Folsäure ist ein Vitamin, womit diese eine gute Ergänzung zu gewissen Produkten aus der Apotheke ist, die man sonst in der Schwangerschaft verwendet.

Maulbeeren
Heute werden die Maulbeeren größtenteils in Südeuropa zur Fruchtnutzung angebaut. Ansonsten sin sie allerdings asiatischer Herkunft. Sie enthalten besonders viele Kohlenhydrate, Gerbstoffe, organische Säure und Mineralsalze. Die Maulbeeren enthalten besonders viel Eisen, sodass diese gut gegen Eisenmangel zu verwenden sind. Außerdem sind die Beeren als Teeaufguss gut gegen eine Schleimhautentzündung der Mundhöhle.

Kokoswasser
Kokoswasser wächst im Kokosgürtel und ist weltweit verbreitet. Kokoswasser kann als Wasserersatz dienen und weil es so steril ist, wurde es sogar schon als Ersatz für Blutplasma verwendet. Sportler trinken das Kokoswasser im Bezug auf ihre Ausdauer, weil es beruhigend auf den Magen wirkt.

Bambussalz
Bambussalz stamt aus Korea, wo es vor mehr als 1000 Jahren von Mönchen entdeckt wurde. Bambussalz kommt beim Kochen zum Einsatz oder in medizinischen Anwendungen, aber auch in der Kosmetik, in Form von Peelings und Gesichtscremes.

Spirulina
Spirulina enthält mehr Eisen als Spinat. Außerdem enthält es Proteine, die für den Körper gut verwertbar sind. Außerdem enthält Spirulina Kalium, Kalzium und Magnesium.

Leinsamen
Leinsamen sind gut gegen Verstopfungen, da sie abführend wirken, indem sie die Darmbewegung anregen. Woher sie genau stammt, weiß man nicht, aber wahrscheinlich aus den Steppen Zentralasiens.

Chiasamen
Chiasamen wurden schon von den Mayas als Heilsamen verwendet. Die Samen enthalten doppelt so viel Eisweiß wie andere Samen. Sie helfen gegen Gelenkschmerzen, Diabetes, Reizdarmsyndrom und Sodbrennen.

Acai-Beeren
Die Acai-Beeren stammt aus Brasilien, kam aber aus den USA nach Deutschland herüber. Vor allem für die Gewichtsabnahme soll sie eingesetzt werden, allerdings sollte man sich dabei auch sportlich betätigen.

Matcha-Tee
Die Herkunftsregion ist Nishio (Japan). Man nutzt den Tee überwiegend wegen der gesundheitsfördernden Wirkung, die vor allem auf Antioxidantien, Eisen und Calcium zurückzuführen sind.

Agavensirup
Der Sirup stammt aus Mexiko. Er enthält viel Fruktose und süßt somit mehr als normaler Zucker, doch dieser Sirup ist für eine schnelle Energiezufuhr entscheidend.

Avocado
Ursprünglich stammt die Avocado aus den Tropengebieten Mittelamerikas. Wenn man die Avocado regelmäßig genießt, hat sie prophylaktische Wirkungen auf die verschiedensten Krankheiten, zum Beispiel auf Herzkreislaufprobleme. Sie ist außerdem die nährstoffreichste Frucht weltweit, denn sie enthält fast alle essentiellen Nährstoffe.

Granatapfelsaft
Auf Grund der hohen organischen Säuren (vor allem Citronensäure) und der Zucker-Polyphenol-Komplexen ist dieser Saft besonders gut gegen Krebs, Entzündungen, Zellalterung und einem ausgeglichenen Cholesterinwert. Außerdem hilft er der Konzentrationsfähigkeit des Gehirns.

Hirse
Die Hirse stammt aus dem nordöstlichen Südafrika. Sie besitzt viele wichtige Inhaltsstoffe, wie Spurenelemente, Eiweiß und Mineralstoffe, die Allergien, Augenleiden und Knochenerkrankungen vorbeugen.

Knoblauch
Vermutlich stammt Knoblauch aus den Steppen von Zentralasien. So genau weiß man es jedoch nicht. Knoblauch wird auch in der Medizin verwendet, gegen Schlangenbisse und Mückenstiche. Die Inhaltsstoffe, die darin enthalten sind, gelten als entzündungshemmend und antioxidativ und sollen außerdem Schlaganfälle und Herzinfarkte vorbeugen.

Heimische Superfoods:

Rote Bete, Heidelbeeren, Grünkohl, Weizengras, Hanfsamen, Lachs, Weizengras

Weizengras
Weizengras stammt aus Deutschland. Die Gräser tragen lebenswichtige Vitamine, Mineralien und Enzyme in sich, sodass sie schon seit ewigen Zeiten angebaut werden.

Hanfsamen
Hanfsamen werden in Deutschland angebaut und dienen vor allem Sportlern, da der Speisehanf gut für den Muskelaufbau ist.

Grünkohl
Grünkohl hat einen hohen Anteil an Ballaststoffen, sodass dieser ein ziemlich langes Sättigungsgefühl hervorruft. Außerdem fördert er die Verdauung und schützt vor Darmerkrankungen. Er hat einen hohen Anteil an Calcium, Kalium und Magnesium.

Heidelbeeren
Heidelbeeren stammen aus Nordamerika. Diese Beeren enthalten viel Fruchtsäuren, Ballaststoffe, Eisen und Vitamin C. Sie finden besondere Anwendung in der Medizin, z.B. bei Verdauungsproblemen als Abführmittel, sie sollen das Fieber senken und die getrocknete Form soll gut gegen Durchfall sein.

Rote Bete
Der Ursprung liegt im Mittelmeerraum. Der Saft der Roten Beten wirkt sich leistungsfördernd aus, was auf einen hohen Nitratgehalt zurückzuführen ist. Außerdem verringert es die Chance, an Nierensteinen zu erkranken.

Lachs
Das Fleisch des Lachses ist reich an Omega-3-Fettsäuren und ist wohl der beliebteste Speisefisch. Diese sind hemmend für die Bildung von körpereigenen, entzündungsfördernden Stoffen. Lachse kommen fast weltweit vor und wurden auch in Deutschland 1983 wieder eingewandert.